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Konzertsommer 2020

St.-Jakob-Kirche Kasnevitz




Die ST.-JAKOB-KIRCHE KASNEVITZ ist eine aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche.
In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wurden Chor und Sakristei errichtet, später das Langhaus. Auch ein Kirchturm wurde noch im Mittelalter errichtet. Dieser ist wahrscheinlich am 1. Adventssonntag des Jahres 1641 eingestürzt, die Glocken wurden in einer anderen Kirche untergebracht. 1768 wurde ein neuer Turm gebaut. Der jetzige weithin sichtbare Kirchturm mit seiner massiv gemauerten Turmspitze stammt aus dem Jahr 1864.
Das Langhaus verfügt über hohe Spitzbogenfenster. Das Innere der Kirche ist verputzt und wurde in den Jahren 1990/1991 neu ausgemalt.
Der Altar ist eine gemauerte Mensa, der Aufsatz wurde 1746 von Johann Artmer als Kanzelaltar geschaffen.
Die Kanzel wurde 1958 von ihrem ursprünglichen Platz auf dem Altar an ihren jetzigen Platz am Triumphbogen gebracht, an ihre Stelle wurde eine 1960 von Max Uecker, Greifswald, gestaltete Kreuzigungsgruppe gesetzt. Neben der Kanzel befindet sich eine Kanzeluhr. Auf einer Tafel neben der Kanzel sind die Namen der Prediger seit der Reformation verzeichnet.
Die Kasnevitzer Orgel wurde 1902 von B. Grüneberg/Stettin erbaut und 1999 generalüberholt. An der südlichen Außenwand der St. Jakob Kirche befinden sich zwei Sonnenuhren, die eine von 1450, die andere aus Sandstein von 1750.

ST.-JAKOB-KIRCHE KASNEVITZ I SOMMERMUSIKKREIS
Dr. Christian König, Martin Hurtienne
Kontakt: Martin Hurtienne · Neukamp 30 A · 18581 Putbus
Telefon 0171 | 64 67 855 m.hurtienne@flz-lauterbach.de/h6>


-> Programm für den Konzertsommer 2020 (pdf)




St.-Jakob-Kirche Kasnevitz